Wohnungsauflösung Würzburg
Wohnungsauflösung Würzburg
 

Wohnungsauflösung Würzburg Haushaltsauflösung 2015

Kalenderwoche 53 / 2015

Zwischen den Jahren…

Freigelände einer ehemaligen Filiale in Würzburg musste noch vor Jahresende geräumt sein. Unmengen an Holz, Metall, Kunststoffbehältern und Folien, insgesamt über dreieinhalb Tonnen innerhalb eines Tages abtransportiert und entsorgt. Die neuen Mieter konnten somit wie gewünscht rechtzeitig zum neuen Jahr ihr Geschäft eröffnen. „Wenn Sie nicht zur Stelle gewesen wären, hätten wir unseren Eröffnungstermin nicht halten können.“ Mit diesen Worten ging es für alle Beteiligten in die wohlverdiente Silvesterfeier.

Kalenderwoche 52 / 2015

Ausgerechnet vor Weihnachten…

Randgemeinde von Würzburg, ältere Bewohnerin in ein Pflegeheim umgezogen, zwei Zimmer, Küche, Bad und Keller mussten noch vor dem Fest vollständig geräumt werden. Insgesamt vier Tonnen Wohnungsinventar besenrein entsorgt. Auftraggeber meinte angesichts der leeren Wohnung: „So schnell kann es gehen, ein Lebensabschnitt innerhalb von zwei Tagen beendet.“  Danach schloss er die Wohnungstür ein letztes Mal…

Kalenderwoche 51 / 2015

Sechs Räume in drei Tagen leergeräumt…

Große Mietswohnung in einem Stadtteil von Würzburg. Eine Wohnungsauflösung komplett mit allem was dazugehört. Deckenverkleidungen, Fußbodenbelägen, gesamtes Inventar, zusätzlich Keller und Garage. Abrollcontainer vor das Mietshaus gestellt und diesen mit vier Tonnen Hausrat beladen. Mitbewohner des Hauses haben schon weitere Aufträge angekündigt. „Gut zu wissen dass es ihre Firma gibt“.

Kalenderwoche 50 / 2015

Abbau, Umzug, Entsorgung und Endreinigung…

Große Büroauflösung im Regierungsbezirk Oberfranken. Geschäftsstelle eines bekannten Unternehmens schließt nach Jahrzehnten ihre Büroräume da ab Beginn des neuen Jahres alle Arbeitsplätze in Homeoffice weitergeführt werden. Fünf große Büroarbeitsplätze, ein Lagerraum, Außenreklame und sechszehn Schaufenster mit Firmenaufklebern mussten hierfür geräumt, demontiert und abgelöst werden. Zusätzlich Teilabbau bzw. Teilentsorgung der EDV Anlagen und der Bürobeleuchtung. Vier Arbeitsplätze im Umkreis von 120 Kilometer zu den jeweiligen Mitarbeitern transportiert, restliches Inventar entsorgt. Schluss letztlich noch eine Endreinigung der Räumlichkeiten und die neuen Mieter können noch vor Weihnachten einziehen.

Kalenderwoche 49 / 2015

Wieder ein Pflegefall…

Alleinstehende ältere Dame umgezogen in ein Pflegeheim. Die Wohnung in einem Stadtteil von Würzburg sollte so schnell wie möglich geräumt werden, die Hausverwaltung hat umfangreiche Sanierungsarbeiten zeitnah vorgesehen. Kompletträumung zwei Zimmer, Flur, Küche, Bad und Keller mit über drei Tonnen gesamt in eineinhalb Tagen ausgeräumt. Und nebenbei wichtige Dokumente, Sparbücher und uralte Familienfotos der Betreuerin übergeben. „Man merkt gleich, ihr wisst worauf es ankommt“, meinte die Auftraggeberin bei der Schlüsselrückgabe.

Kalenderwoche 48 / 2015

Qual der Wahl einer Kellerräumung…

Der Entschluss der Kundin in einer Würzburger Randgemeinde stand fest: Der Keller sollte endlich entrümpelt werden! Nur was im Einzelnen so alles raus sollte war nicht absehbar, zu viel hatte sich im Laufe der Jahre dort angesammelt. Also ging man gemeinsam ans Entrümpeln. Die Kundin sichtete Stück für Stück die Sammlung im Keller und wir räumten weg was entsorgt werden sollte. Nach vier Stunden knapp eine Tonne entrümpelt und so wieder neuen Platz geschaffen. „Ohne Euch hätte ich das nicht geschafft, Danke für die schnelle Hilfe.“ Ein schönes Kompliment…

Kalenderwoche 47 / 2015

Eine Räumung ohne Entsorgung…

Eine sehr nette Kundin die uns bereits mehrfach beauftragt hatte, wünschte sich eine Räumung eines Zimmers im Dachgeschoss Ihres Reihenhauses. Dort sollten verschiedene Schränke abgebaut und diverses Kleinmobiliar in den Keller hinunter gebracht werden. Wie in Reihenhäusern so üblich, ein sehr schmales Treppenhaus mit noch engeren Kurven. Also Stück für Stück alles schön vorsichtig nach unten getragen, man will ja nichts beschädigen, weder Möbel noch Wände. Nach einem halben Tag war alles wohlbehalten vollendet. Und die Dame des Hauses meinte: „Auf Euch ist halt Verlass, und jetzt trinken wir erst mal einen Kaffee…“

Kalenderwoche 46 / 2015

Eine Räumung nach Maß…

Wohnungsinhaber vor Monaten gestorben, jetzt sollen die Räume für eine junge Familie hergerichtet werden. Geplant eine Sanierung von Grund auf. Geht natürlich besser wenn das Inventar vorher ausgeräumt wird. Alles entrümpelt was nicht Niet- und Nagelfest war. Angefangen von Möbeln mit Inhalt über Lampen, Gardinen mit Leisten, bis Teppichböden, PVC Böden und Sockelleisten. Und wenn schon, dann auch gleich alle Türen mit Zargen. Bis zum Rohbau in Vollendung. Die junge Familie möchte noch vor Weihnachten einziehen…

Kalenderwoche 45 / 2015

Man nehme - zwei Container…

Wohnungsauflösung Würzburg Randgemeinde. Wie so oft, Bewohnerin zieht ins Pflegeheim, Wohnung wird aufgelöst und anschließend neu vermietet.  Küche, Bad, Flur und fünf Wohnräume inklusive Teppichböden mussten komplett leergeräumt und zur Entsorgung gebracht werden. Zwei Großraumcontainer voll beladen mit über sieben Tonnen wurden hierbei dem Recycling zugeführt. Nach zwei Tagen besenreine Übergabe an den Eigentümer: „Na prima, jetzt kann ich noch vor Weihnachten renovieren und neu vermieten.“

Kalenderwoche 44 / 2015

Mietwohnung in Rohbaustelle verwandelt…

Würzburger Stadtteil, Räumung einer Zweizimmerwohnung mit Küche, Bad, Keller und Garage. Mieter vor einiger Zeit verstorben, Hausverwaltung will eine Komplettsanierung durchführen. Hierfür erst mal über sieben Tonnen Hausrat entsorgt und anschließend alle Bodenbeläge sowie sämtliche Tapeten entfernt. Kommentar der Wohnungsgesellschaft beim Übergabetermin: „Danke für die super Vorarbeit, die Handwerker sind nämlich schon beauftragt.“

Kalenderwoche 43 / 2015

Der neue Mieter kommt am Mittwoch…

Anfang der Woche eine Wohnungsauflösung Würzburg Stadtteil, Mieter umgezogen, aus der möblierten Wohnung wurde außer den persönlichen Dingen nichts mitgenommen. Eigentümer wollte umgehend neu vermieten daher Auflösung schnellstens geboten. Zwei Zimmer, Küche, Bad, zweiter Stock, alles in einem Tag besenrein leergeräumt, knapp zwei Tonnen zur Entsorgung abtransportiert. „Eigentlich kann der neue Mieter schon am Dienstag einziehen“, so der Vermieter. Womit er augenzwinkernd zu seinem Mobiltelefon griff.  

 

Wieder ein Lebensabschnitt beendet…

Ältere Seniorin aus gesundheitlichen Gründen ins Pflegeheim umgezogen. Ihre Wohnung in einer Randgemeinde von Würzburg sollte deshalb aufgelöst werden. Drei Zimmer, Küche, Bad und Garage wurden hierfür komplett geräumt. Nach zwei Tagen besenreine Übergabe an den Vermieter. Der Kommentar der Tochter am Ende: „Gott sei Dank, dass alles so schnell ging, jetzt kann ich wenigstens dieses Kapitel abschließen.“

Kalenderwoche 42 / 2015

Ich zieh dann mal um, machen Sie den Rest…

Betagter Senior hat sich entschlossen seine Wohnung aufzugeben. Aus der Dreizimmerwohnung im fünften Stock ins Pflegeheim, da konnte der ältere Herr kaum etwas mitnehmen. Also eine Kompletträumung mit knapp vier Tonnen und Entfernung aller Bodenbeläge. Über zwanzig Jahre lebte der Kunde in seiner Wohnung, nach zwei Tagen war inklusive der Wohnungsübergabe alles erledigt. „Wie wenig nach zwei Jahrzehnten noch übrigbleibt – nichts außer leeren Räumen“, so der Kommentar des Seniors.

Kalenderwoche 41 / 2015

Auftrag aus dem Norden – Räumung im Süden…

Anruf einer Kundin aus dem Norden der Republik. Eine Wohnung in Baden – Württemberg sollte alsbald geräumt werden, Mieterin musste kürzlich in ein Pflegeheim umziehen. Ihre persönlichen Habseligkeiten hatte sie bereits mitgenommen, nur der Rest, immerhin eine Zweieinhalbzimmerwohnung mit Küche, Bad und Keller, sollte noch entsorgt werden. Zeitvorgabe einen Tag da die Vermieterin keinen längeren Urlaub genehmigt bekam. Alsbald früh angefangen und am späten Nachmittag gleich besenreine Wohnungsübergabe erledigt. Knapp drei Tonnen wurden einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Vermieterin aus  den USA kommentierte die Räumung mit den Worten: „You are the best team“. Und wie sagte die Auftraggeberin am Telefon: „Ihre Internetseite hat mir am besten gefallen“.

Kalenderwoche 40 / 2015

Gewölbekeller mit Inhalt…

Denkmalgeschütztes Mehrfamilienhaus irgendwo in Würzburg, ein Gewölbedoppelkeller vom Feinsten, wäre da nur nicht das Gerümpel von über dreißig Jahren: Schränke, Papier, Kartonagen, Altglas, Werbetafeln, Autoreifen, Sofas und Sessel, Bürostühle, Jalousien, Metallregale, Holzbalken und was man sich sonst noch so vorstellen kann. Keller nehmen geduldig alles in Verwahrung. In diesem Fall über sieben Tonnen, die Mieter im Laufe der Zeit zurückgelassen haben. Drei Jahrzehnte alles in den ehrwürdigen Keller eingelagert und in drei Tagen komplett besenrein ausgeräumt. „Ab jetzt kommt nichts mehr in den Keller, für niemanden“ so der ernstgemeinte Vorsatz des Eigentümers. Wir nehmen stark an, dass er damit Recht behalten wird.

Kalenderwoche 39 / 2015

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge…

Anfang der Woche eine Kompletträumung im 6. Stock in Würzburg. Die ältere Dame verlässt ihr Zuhause und zieht zu den Kindern hoch in den Norden. Alles außer ihrer persönlichen Habe (Bekleidung, Dokumente, Erinnerungen) blieb zurück. „Abschied nehmen von Würzburg nach dreißig Jahren tut weh, aber ich freue mich auf einen Lebensabend mit meinen Kindern und Enkeln“. Nachdem ihr Gepäck im Auto verstaut war, übergab sie mir noch während der Räumung mit zittriger Hand die Wohnungsschlüssel. „Am besten ich fahre gleich, bitte erledigen Sie den Rest“. Mit diesen Worten verabschiedete sich die Dame. Da war es dann wieder, das Gefühl ein Kapitel, einen Lebensabschnitt beendet zu haben…

Kalenderwoche 38 / 2015

Ein Händedruck sagt mehr als tausend Worte…

Stadtteil von Würzburg, Räumung einer Zweizimmerwohnung, Küche, Bad und Keller. Auftraggeberin aus dem tiefen Süden, konnte nur kurzfristig die wichtigsten Dokumente sichten. Mieterin der Wohnung umgezogen in ein Altersheim und niemand wusste wo der Mietsvertag abgeblieben war. Die alte Dame wohnte bereits über 35 Jahre in derselben Wohnung und die zuständige Hausverwaltung gab es damals noch gar nicht. Nachdem die Wohnung leergeräumt war, ging es im Keller weiter. Und siehe da, in einer alten verstaubten Aktentasche versteckt hinter Unmengen von Kartons, kamen lauter vergilbte Verträge zum Vorschein, auch der gesuchte Mietsvertrag aus dem Jahre 1978 im November. Darüber hinaus noch viele wichtige Dokumente wie Ahnenurkunde, Gesellenprüfung, Heiratspapiere, Rentenbescheid und so weiter. Eine Zeitdokumentation eines inzwischen über 90jährigen Lebens. Eine Aktentasche voll mit einem ganzen Leben von dem niemand was wusste. Die Auftraggeberin drückte uns zum Abschied ganz fest die Hände, die Tränen waren verdammt nahe…

Kalenderwoche 37 / 2015

Großes Aufräumen im Dachboden…

Ehemaliges Kloster wurde verkauft, der neue Eigentümer wartet schon darauf, dass alle Räume leer sind. Alteigentümer hat den größten Teil seines Umzuges bereits erledigt und nun den Rest zur Entrümpelung. Dachböden sind ja immer ganz oben, diesmal im vierten Stock. Und was sich da alles so im Laufe der Jahre so ansammelte: Alte Teppiche, Unmengen an Holzbrettern, verstaubte Aktenordner, Kartons in allen Größen, uralte Koffer, defekte Lampen, Ofenrohre, Kunststoffboxen, PVC-Reste und so weiter und so fort. Alles in allem über zwei Tonnen die in einem Tag weggeschafft wurden. Meinte doch der alte Eigentümer zum Schluss: „So, diesen Dachboden werde ich ab jetzt nicht mehr betreten“.

Kalenderwoche 36 / 2015

Vier Jahrzehnte nach in zwei Tagen zu Ende…

Großgemeinde im Landkreis Main Spessart, hier eine komplette Räumung einer Vierzimmerwohnung, Küche, Bad, Balkon und Keller. Mieterin lebte über vierzig Jahre in der Wohnung, nun musste alles aufgelöst und entsorgt werden. Für die Tochter alle Erinnerungsstücke zwei Ortschaften weiter transportiert und dort im neuen Zuhause aufgebaut. „So bleiben mir wenigstens die liebsten Möbel erhalten“ meinte die Dame. Der Vermieter allerdings bedauerte die Räumung mit den Worten: „Vierzig Jahre im gleichen Haus, Tür an Tür, war wie eine Familie“.

 

Was soll ich nur behalten…

Kleine Gemeinde im Landkreis Würzburg, hier sollte mit Hilfe der Kundin ein Keller geräumt werden. Und wie dem so ist, schlummern dort all die Sachen, die zunächst aufgehoben und dann doch nicht mehr gebraucht werden. Also hat die Kundin jeweils spontan entschieden, was bleibt und was kommt weg. Am Ende blieben nur ein Kellerregal mit Dekorationsartikeln und ein Plastikschrank mit Wintersachen übrig. Dafür war der LKW zum Abtransport fast voll. „Eigentlich hätte ich mich schon viel früher von dem ganzen Kram trennen können“ meinte die Kundin sichtlich erleichtert.

 

Kalenderwoche 35 / 2015

Räumung exakt nach Kundenwunsch…

Anfang dieser Woche in einem Vorort von Würzburg eine Wohnungsauflösung genau nach Plan. Wohnung wurde verkauft, ein Teil des Inventares umgezogen und der Rest komplett entsorgt. Auftraggeber bei der Räumung selbst anwesend und so konnte Zimmer für Zimmer akkurat aufgelöst werden. Innerhalb von zwei Tagen war dieser Auftrag abgewickelt und der Kunde ging beruhigt seinem Umzug entgegen.

 

Können Sie schnell mal ausräumen?

Mitte der Woche dringender Anruf zwecks Auflösung einer Dreizimmerwohnung mit Keller in Würzburg. Auftraggeber aus der Nähe München nur zwei Tage hier in der Wohnung persönlich zugegen. Gemeinsam alle Schränke ausgeräumt und Inhalt aufgeteilt zum Entsorgen oder zum Mitnehmen. Liebgewonnenes Inventar mit Erinnerungswert in den Transporter, Rest zum Entsorgen in den LKW. In knapp zwei Tagen insgesamt dreieinhalb Tonnen einer geordneten Verwertung zugeführt und Wohnung besenrein übergeben. „Danke und hervorragend,  dass alles so schnell über die Bühne ging“, mit diesen Worten verabschiedete sich der Kunde.

 

Kalenderwoche 34 / 2015

Montag angerufen, Mittwoch erledigt…

Student aus Würzburg weit in den Norden umgezogen, Montagabend die telefonische Nachfrage ob am Mittwochvormittag der Keller im Frauenland geräumt werden könne. Also zum vereinbarten Termin ganz früh vorgefahren und im Handumdrehen knapp eine Tonne zur Entsorgung gebracht, nach drei Stunden Kellerraum besenrein übergeben. Kunde bedankte sich extra mit einem ordentlichen Trinkgeld.

 

Aus alt mach neu…

Große Gemeinde im Landkreis Kitzingen. Ein Geschäft das seit Jahren leer steht sieht einer neuen Zukunft entgegen. Vorausgesetzt, die alte Einrichtung und was an Restposten und Ware so übrig geblieben war, wird vorher komplett geräumt. In knapp zwei Tagen sämtliche Altwaren entfernt, über drei Tonnen Regale sowie abgehängte Ladendecke mit eingebauter Beleuchtung demontiert. Für den neuen Ladenmieter stehen nun alle Möglichkeiten offen. Und der Vermieter sah zum ersten Mal sein Geschäft im Rohbau, der Laden wurde ganz früher schon von den Eltern des Eigentümers geführt. „So sah es also vor sechzig Jahren hier aus, wusste ich selber nicht.“

 

Kalenderwoche 33 / 2015

Aufträge aus aller Welt…

Stadtteil von Würzburg, eine Resträumung nach dem der Mieter ausgezogen ist. Auftraggeber aus Santo Domingo lässt per Mail nachfragen, ob eine Auflösung noch innerhalb der gleichen Woche erfolgen könne, der Fußbodenleger möchte gerne baldmöglichst anfangen. Nach Rücksprache mit der zuständigen Hausverwaltung sofort Termin vereinbart und die Wohnung anschließend besenrein übergeben. Auftraggeber zufrieden, Bodenleger froh, Hausverwaltung erfreut, weil neuer Mieter möglichst schnell einziehen möchte.

 

Kalenderwoche 31 / 2015

Zur Freude aller Beteiligten…

Schöne Vierzimmerwohnung mit Küche und zwei Bädern in einer Vorortgemeinde bei Würzburg. Langjährige Mieterin verstorben, restliches Inventar musste komplett entsorgt werden. Was der Kunde beauftragt hatte war zügig erledigt. Auf Bitten des Vermieters sollten noch alle Teppichböden entfernt werden, was bei festverklebten Bodenbelägen einigen Aufwand bedeutete. Nach drei Tagen bedankte sich der Auftraggeber für die schnelle Räumung, und der Eigentümer für die Entsorgung der Teppichböden.

 

Vor dem Wochenende noch eine dringende Räumung einer Hofeinfahrt im Landkreis Main Spessart. Neuer Eigentümer eines Wohn- und Geschäftshauses wollte ab August sein Fahrzeug im Hof parken, was aufgrund diverser Utensilien dort so nicht möglich war. Also ganz schnell einen LKW mit Unrat beladen und abtransportiert. Ab kommender Woche steht somit gewünschter Parkplatz zur Verfügung…

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Kalenderwoche 30 / 2015

Bitte umziehen und entsorgen…

Drei Zimmerwohnung, Küche, Bad und Keller und diese Woche sollte alles leer sein. Also fein säuberlich getrennt, was kommt in die neue Wohnung und was muss entsorgt werden. Dank guter Vorbereitung des Kunden konnte dieser Auftrag in zwei Tagen erledigt werden. Inklusive besenreiner Übergabe an die Hausverwaltung.

 

Randgemeinde Würzburg, älterer Hausbesitzer hat sein Eigentum verkauft und zieht um in eine Seniorenresidenz. Also liebgewonnenes Mobiliar nebst Erinnerungsstücken behutsam von A nach B transportieren und dort wohnlich gemütlich aufbauen und einrichten. Alles was dieser betagte Herr zuvor noch besessen hatte verblieb bei dem neuen Eigentümer. Von einem Zweifamilienhaus in eine Zweizimmerwohnung ist schon eine gewaltige Umstellung.

 

Und dann noch eine Büroauflösung in einer Großgemeinde in Main Spessart. Büromöbel in allen Größen zum Abtransport in ein neues Domizil. Alles erst eine verwinkelte Treppe nach unten, am neuen Bestimmungsort dann zwei Etagen hoch in das Dachgeschoss. Zwei Tage volle Power und über 30 Grad. Danach war alles geschafft, wir aber auch…

 

Kalenderwoche 29 / 2015

Räumung von vier Jahrzehnten…

Irgendwo in Würzburg, Räumung einer Filiale für technische Ersatzteile. Vier Büros, Verkaufsraum, Lagerhalle, Keller und Außenbereich mussten für den Nachmieter besenrein vorbereitet werden. Über 40 Jahre bestand diese Geschäftsstelle. Kein Wunder das hier mehr als 25 Tonnen zum Recycling vorgesehen waren. Mit insgesamt fünf großen Containern wurde diese Aufgabe in vier Tagen bewältigt. Nur der Mitarbeiter, der seit Anbeginn dieser Niederlassung treu seinen Dienst verrichtete wird noch etliche Tage benötigen, die Schließung zu verkraften. Wie sagte er zum Schluss: „Ich war der letzte Mitarbeiter und jetzt mache ich das Licht aus und gehe.“

 

Kalenderwoche 28 / 2015

Da steht noch eine Tonne rum…

Sah am Anfang gar nicht danach aus, eine Tonne hatten wir uns ganz anders vorgestellt, so mit Deckel und zwei Räder zum Rollen. Aber vor Ort, ein Einfamilienhaus im Landkreis Würzburg, stellte sich heraus, nicht die Mülltonne war hier gemeint, sondern der Rest der überall im Haus und im Schuppen noch so rumstand bzw. übriggeblieben war. War dann aber doch eine Tonne, also tausend Kilo oder etwas mehr, jedenfalls ein LKW voll. Ein Resteallerlei, vom beinharten Mörtel über Plastikwannen und Maschendrahtzaun bis hin zu Blumentöpfen, kaputten Gartenmöbeln und defekten Spielgeräten. Die lustige Frage der humorvollen Auftraggeberin: „Na haben Sie die Tonne gefunden?“ konnten wir so beantworten: „Sicher, in jeder Ecke gesucht und gefunden, bis die Tonne voll war.“

 

Kalenderwoche 27 / 2015

Tief in den Katakomben des alten Würzburg…

Bekannte Würzburger Hausverwaltung hat ein altes Mietshaus erworben und lässt dieses nun von Grund auf sanieren. Während die Handwerker in den oberen Etagen schon fleißig zu Werke sind, herrscht im Keller noch völlige Dunkelheit. Seit Jahren nicht mehr genutzt, geschweige denn mal ausgeräumt. Die Größe dieses Kellers überhaupt nicht bekannt, am Ende der ersten Treppe nach unten kein weiteres Durchkommen. Also ausräumen und überraschen lassen. So nach und nach kamen dann vier Kellerräume und eine weitere abwärtsführende Treppe zum Vorschein. Und da unten fand sich tatsächlich ein alter großer Gewölbekeller mit allem was seit Jahrzehnten dort geschlummert hatte: Kaputte Ziegel, morsches Holz, verrostetes Eisen, Gläser, Kanister, Eimer und solche Sachen mehr. Nach zwei Tagen und vier LKW Ladungen konnte dieser Keller wieder der Gegenwart zugänglich gemacht werden, sehr zur Freude der Hausverwaltung, diese schickten gleich mal die Maler, natürlich auch in den Keller.

 

Kalenderwoche 26 / 2015

„ihre Internetseite hat die besten Tipps…“

Auftraggeber aus dem Großraum Frankfurt, gesucht ein Unternehmen welches nach erfolgtem Umzug eine  Wohnungsauflösung nähe Würzburg durchführt. Also viereinhalb Zimmer, Küche, Bad, Flur und Keller noch vor Monatsende räumen, neue Mieter wollen einziehen. In  drei Tagen Auflösung komplett abgewickelt, Wohnungsübergabe an Vermieter besenrein und ohne Beanstandungen. „So top wie ihre Internetseite, so klasse ihre Durchführung“, Kompliment des alten Mieters, „eine Firma auf die man sich verlassen kann“.

 

Kalenderwoche 25 / 2015

Wohnungsauflösung geteilt durch drei…

Mieter eines Reihenhauses vor knapp einem Jahr verstorben. Über den Verbleib des Inventares konnten die Nachkommen keine gütliche Einigung erzielen, wer was behält und was schlussendlich entsorgt werden soll. Mit Fotos und Inventarliste aus Übersee dann fünf Wohnräume, Dachboden, Keller und Wäscheraum exakt nach Vorgabe geräumt. Ein Teil mit umziehen, ein Teil bleibt im Haus und der Rest zum ordnungsgemäßen Recycling. Über jedes Stück und dessen Verbleib anschließend ein Protokoll für alle Beteiligten erstellt. Somit konnte durch das Räumungs-Team ein langer Erbstreit beendet werden.

 

Die ältere Dame…

Kleinbetrieb im Landkreis Main-Spessart, Inhaber vor langer Zeit verstorben und die Witwe hat nunmehr das Anwesen verkauft. Das meiste Inventar konnte in der großen Verwandtschaft weitergegeben werden, nur die drei Räume des ehemaligen Geschäftes mussten noch geräumt werden. Aus Jahrzehnten hatten sich dort alle möglichen Sachen gestapelt und getürmt. Der älteren Dame die während der gesamten Räumung anwesend war, fiel es zusehend schwer, sich von all den Dingen zu trennen, die sie ein halbes Leben ihr Eigentum nannte. Dennoch ließ sie tapfer Stück für Stück die Erinnerungen los und sagte zum Ende: „Ich bin froh das ich es endlich geschafft und hinter mir habe.“ Respekt und Bewunderung vor so viel Überwindung.

 

Kalenderwoche 24 / 2015

Viel Glück und gute Reise…

Kleingemeinde umgeben von Weinbergen, berufliche Veränderung des Auftraggebers mit neuem Arbeitsplatz im Ausland. Zwei Zimmer, Küche, Bad, Terrasse, Garage und nichts konnte mitgenommen werden. Also Wohnungsauflösung komplett und dies bis spätestens zum Abreisetermin drei Tage später. Nach zwei Tagen waren vier LKW Ladungen vollständig zur Entsorgung gebracht. Kommentar des Kunden: “Prima, dann kann ich ja schon einen Tag eher mit meinem neuen Job beginnen.“ Dem stand nichts mehr im Wege.

 

Kalenderwoche 23 / 2015

Schaffen Sie das in einer Woche?

Ganz kleine Ortschaft im Landkreis Würzburg, aus der Wohnung mit zwei Zimmern, Küche und Bad musste alles entsorgt werden was von der Vormieterin hinterlassen wurde. Auch die Einbauküche sollte hierbei gleich gegen eine Neue ausgetauscht werden. Also Wohnung komplett leergeräumt, Bodenbeläge entfernt, anschließend in der Küche neues Laminat verlegt und moderne Küchenmöbel gleich wieder eingebaut. Nach vier Tagen war die ganze Aktion beendet, so blieb noch ein Tag für eine zünftige Kücheneinweihung übrig…

 

Kalenderwoche 22 / 2015

Der Mieter war dann mal weg…

Großgemeinde im Landkreis Main-Spessart, Mieter spurlos verschwunden, Müll und Unrat in der ganzen Wohnung. Vermieter bat um schnelle Hilfe um Wohnung wieder instand setzen zu können. Also schnelle Absprache mit dem Rathaus zwecks Parkgenehmigung und Beauftragten wegen Schlüsselüberlassung. In zwei Tagen aus einer Messiwohnung alles geräumt und sämtliche Bodenbelege entfernt. Anschließend noch eine Grundreinigung und die Maler und Innenausbauer konnten sofort mit ihren Arbeiten beginnen. Eine Woche später Freigabe zur weiteren Vermietung. Eigentümer meinte nur, schade das der Vormieter nicht schon vor Monaten mal weg war…

 

Wann darf ich den Einzug planen…

Stadtteil Würzburg, herrliches Einfamilienhaus, Besitzer verstorben und Anwesen wurde bereits wieder verkauft. Nach Rücksprache mit neuem Eigentümer Räumung genau nach Protokoll, was bleibt im Haus und was soll entsorgt werden. In zwei Tagen über drei Tonnen Inventar aufgelöst und Objekt besenrein übergeben. „Jetzt kann ich ja doch noch in diesem Monat mit dem Einzug beginnen.“ Dem stand nichts mehr im Wege…

 

Kalenderwoche 21 / 2015

Wenn auf jemand Verlass ist…

Eine hochbetagte, aber sehr aktive und rüstige Rentnerin aus einem Stadtteil in Würzburg, hat sich mutig entschlossen ihren Lebensabend in der Nähe ihrer Tochter zu verbringen. Da der Umzug schneller über die Bühne ging als die Wohnungsrückgabe, beauftragte die Rentnerin aufgrund einer Empfehlung kurzerhand das Räumungs-Team Wanders mit der Auflösung und Übergabe der Mietwohnung. Also Schlüssel entgegengenommen, Wohnung und Keller geräumt, alle Tapeten und Deckenverkleidungen entsorgt und Wohnung an Gesellschaft übergeben. Alles innerhalb von vier Tagen erledigt, Wohnungsübergabe anstandslos. Wenige Tage später folgender Anruf der betagten Seniorin > Zitat: „Wenn auf jemand Verlass ist, dann voll und ganz auf Sie und Ihr Räumungs-Team.“

 

Hin und weg in einem Tag…

Kurz vor dem Wochenende noch schnell eine Resträumung am Rande von Würzburg. Die Verwandtschaft hatte über Wochen zuvor alle Schränke bereits leergeräumt, nur an die großen Sachen wollte niemand so recht ran. Betten, Schränke, Einbauküche, Kühlschrank, Waschmaschine, jede Menge Holz im Keller und niemand der das alles abtransportieren konnte. Nun gut, zwei Zimmer, Küche und Keller alles handlich zerlegt und innerhalb von einem Tag geräumt und entsorgt. Sehr zur Freude des Mieters, die Wohnungsübergabe erfolgte bereits am folgenden Montag.

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Kalenderwoche 20 / 2015

Ein Kontakt ging zu Ende…

Mittelgroße Gemeinde im Landkreis Schweinfurt, hier eine Kompletträumung einer Dreizimmerwohnung mit Kellerabteil. Betagte Seniorin ist zu ihrer Tochter gezogen und konnte nur wenige persönliche Habe noch mitnehmen. Da sich für den Rest keinerlei Verwendung mehr fand, musste die Wohnung in kurzer Zeit aufgelöst werden, neue Eigentümer zeigten bereits Interesse. Innerhalb von zwei Tagen alles ausgeräumt und entsprechenden Recycling zugeführt. Die Nachbarin im Erdgeschoss meinte nur, die alte Dame war mit einer der ersten Bewohner dieses Hauses, schade dass der Kontakt nun zu Ende ging.

 

Eine Wohnungsauflösung mit Differenzen…

Zum Wochenende Räumung einer Zweizimmerwohnung im zweiten Stock. Mieter von einiger Zeit verstorben, Geschwister organisieren die Auflösung. Was der eine Angehörige noch behalten möchte will der andere Verwandte entsorgen. Also Rücksprache zu jedem Teil, zu jedem Stück, was bleibt und was soll weg. Trotz der Meinungsverschiedenheiten und Zeitverzögerungen war die Wohnung in einem Tag geräumt.

 

Kalenderwoche 19 / 2015

Ein Bauernhaus mit Charme…

Im westlichen Landkreis von Würzburg ein Bauernhaus, fast mitten im Ort, mit allem was so dazugehört. Ein alter Treppenaufgang im Hof, ein schmales Treppenhaus innen das in alle Richtungen führt, Holzstufen die seit hundert Jahren ausgetreten sind. Keine Etage gleicht der anderen, wenn diese Wände erzählen könnten. Hintergrund der Räumung, das betagte Anwesen soll komplett renoviert werden. Also einen großen Container um die Ecke gestellt und über vier Tonnen entrümpelt. Nach zwei Tagen war die Aufgabe erledigt. Und demnächst wird dem ehrwürdigen Haus behutsam neues Leben eingehaucht. Ein charmantes Bauernhaus im neuen Glanz.

 

Kalenderwoche 18 / 2015

Ein Schmuckkästchen ausgeräumt…

Ein süßes, kleines Häuschen kurz vor der Rhön, mit einem Nebenanbau und langem Gewölbekeller, so richtig zum Verlieben. Besitzer vor längerer Zeit verstorben und die Kinder weit in Südbayern beheimatet. Keiner kann sich vor Ort darum kümmern und daher soll das Anwesen verkauft werden. Da dies möglichst schnell geschehen soll, wurden in zwei Tagen sechs Wohnräume, der Dachboden, der Anbau und der Gewölbekeller entrümpelt. Fast fünf Tonnen einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt und beim letzten Handgriff stand bereits beauftragter Immobilienmakler mit der Kamera bereit. In diesem Schmuckkästchen werden sich sehr bald neue Eigentümer wohl fühlen.

 

Kalenderwoche 17 / 2015

Wohnungsauflösung im Eiltempo…

Eigentümerin einer sehr schönen und gepflegten Vierzimmerwohnung im Landkreis Würzburg im hochbetagtem Alter verstorben. Wohnung so gut wie verkauft, Räumung sollte daher schnell durchgeführt werden, auch weil der Auftraggeber aus dem hohen Norden nur wenige Tage hier vor Ort bleiben konnte. Vier Zimmer, Küche, Bad, WC, Flur, Balkon und ein Kellerraum wurden im Eilverfahren komplett geräumt. Viereinhalb Tonnen in eineinhalb Tagen aus dem zweiten Stock. Auftraggeber sehr dankbar, dass er die Heimreise einen Tag früher antreten konnte.

 

Wohnungsräumung mit Erinnerungen…

Großgemeinde im Landkreis Main-Spessart, Auflösung einer Zweieinhalbzimmerwohnung im zweiten Stock. Bewohner im letzten Jahr verstorben. Alle Schränke von den Nachkommen bereits leergeräumt, sodass nur das Inventar teils entsorgt, teils zur Auftraggeberin transportiert werden musste. Schön, wenn Erinnerungsstücke so erhalten bleiben.

 

Kalenderwoche 16 / 2015

Wohnungsauflösung mit tragischem Ausgang…

Irgendwo im Landkreis Würzburg Räumung einer verwahrlosten Wohnung. Während der Bewohner im Krankenhaus verweilte, Auftrag die Wohnung so zu räumen, dass brauchbarer Hausrat, Möbel und Bekleidung nach der Entrümpelung und Renovierung weiter genutzt werden könnte. Also Sortierung und Trennung der gesamten Einrichtung mit Inventar, was bleibt und was soll weg, eine Aufgabe mit Einfühlungsvermögen. Am späten Nachmittag des ersten Tages ereilte uns die Nachricht, besagter Senior ist zwischenzeitlich verstorben. Auftraggeber bat daraufhin die gesamte Wohnung komplett aufzulösen. Nach zweieinhalb Tagen waren etwas über sechs Tonnen zur Entsorgung abtransportiert. Aber das Gefühl, wieder mal ein Kapitel beendet zu haben, ist geblieben.

 

Kalenderwoche 15 / 2015

Räumung mit Weitblick…

Zweifamilienhaus im Landkreis Würzburg, Bewohner der unteren Etage im letzten Jahr verstorben. Eigentümer derzeit im ersten Stock möchte sich in der Erdgeschosswohnung einen seniorengerechten Altersruhesitz einrichten. Also Wohnung des Verstorbenen ausräumen und ein Teil des Mobiliars in der zum Anwesen gehörenden Halle zwischenlagern. Vier Zimmer teilweise, eine Küche komplett und verschiedene Dinge aus dem Keller entsorgt. Nach zwei Tagen eine komplette Wohnung in eine Rohbaustelle verwandelt. Jetzt kann der Besitzer sich in aller Ruhe einen altersgerechten Wohnsitz einrichten.

 

Kalenderwoche 14 / 2015

Acht Tonnen und ein Namensschild entsorgt…

Räumung eines Reihenhauses im Landkreis Würzburg. Älterer Bewohner vor Kurzem verstorben und das Haus soll baldmöglichst verkauft werden. Auszuräumen Küche, Bad, WC, Treppenhaus, Eingangsbereich, sechs Wohnräume, drei Kellerräume und diverse Utensilien aus dem Garten. Nach vier Tagen fast acht Tonnen Inventar entsorgt, das ganze Haus leergeräumt. Eine Nachbarin zwei Häuser weiter formulierte es so: „Wir werden uns wohl bald an neue Nachbarn gewöhnen müssen, das Namensschild ist ja auch schon weg“. Zukunft und Vergangenheit in einem Satz, und wir mittendrin.

 

Kalenderwoche 13 / 2015

Die Woche der Baustellen…

Randgemeinde von Würzburg, Auftraggeber aus Baden-Württemberg, Räumung große zweieinhalb Zimmerwohnung mit Küche, Bad und Keller. Direkt vor dem Haus Straßenbauarbeiten, also ständig LKW um parken, mal vor und mal zurück, Graben auf und Graben zu. Der Bauleiter sehr kooperativ und zuvorkommend. Früh am Morgen kurze Absprache und alles lief wie am Schnürchen. Die Wohnungsauflösung im zweiten Stock mit über drei Tonnen war dann auch in knapp drei Tagen erledigt. Nur die Bauarbeiter waren immer noch am Werk.

 

Hindernislauf in der Innenstadt…

Ende der Woche eine Teilentsorgung aus einem Büro in der Fußgängerzone. Im Haus mehrere Baufirmen am Werk, also Parkmöglichkeiten gleich keine. Laufend Anlieferungen von Material, Abholung von kleinen Containern. Aus dem Büro Stapelboxen, Kleinmöbel, Metallaktenschränke usw. zu entsorgen. Also Slalomlauf durch die Baustelle, drei Treppen rauf und runter bei ständigem Gegenverkehr von Bauarbeitern und Publikum. Nach vier Stunden und einer LKW Ladung war auch dieser Auftrag erledigt. Folgeauftrag wurde bereits angekündigt, dann hoffentlich ohne Baustellen.

 

Kalenderwoche 12 /2015

Die alte Dame im Treppenhaus…

Würzburger Stadtteil, altbetagter Bewohner, seit über vierzig Jahren in der Wohnung musste aus gesundheitlichen Gründen in ein Pflegeheim umziehen. Die zweieinhalb Zimmerwohnung mit Küche, Bad und Keller kam daher vollständig zur Entsorgung. Waren dann insgesamt so knapp dreieinhalb Tonnen, nach zwei Tagen war alles leergeräumt. Eine alte Dame, Mitbewohnerin im gleichen Haus meinte auf der  Treppe: „So langsam gehen die Alten alle davon.“ Und da war es wieder, dieses Gefühl ein Kapitel im Leben eines Menschen beendet zu haben. Vierzig Jahre in zwei Tagen ausgelöscht, als ob besagter Bewohner nie dort gewohnt und gelebt hätte.

 

Das Ende eines Hasenwohnheimes…

Zum Ende der Woche ein Spezialauftrag, Großgemeinde im Landkreis Main-Spessart, gemischtes Wohn- und landwirtschaftliches Anwesen. Entrümpelung von vier Kellerräumen, vier Scheunenräumen und drei Scheunendachböden. Also zwei Container anfahren lassen und dann jeweils über eine Tonne Altheu, Altholz und Bauschutt zur Entsorgung gebracht. Dazu noch fünf große Regentonnen, Unmengen an Planen, Säcken, Teppichbodenreste und was sich sonst noch so in landwirtschaftlichen Scheunen über Jahre so ansammelt. Höhepunkt war dann noch ein Kaninchenstall, so etwa 2,5 m hoch und 3,5 m breit, massiver Holzbau von einem Profiheimwerker gebaut. Aber auch dieses Hasenwohnheim ging letztendlich klein zerlegt ab in den Container, ohne Hasen versteht sich.

 

Kalenderwoche 11 / 2015

Dieselbe Wohnung einmal ausgeräumt, einmal eingeräumt…

Kleine Eingemeindung Marktheidenfeld, Auflösung eines Einfamilienhauses mit Teilumzug. Alles wunderbar vorbereitet, alles schön in Kartons verpackt, also erst mal alles umziehen was in der neuen Wohnung gebraucht wird. Und siehe da, die neue Wohnung hatten wir im Herbst des vergangenen Jahres erst geräumt. Wo was in dem neuen Domizil hin gehörte war dann keine Frage mehr, außer dass die Auftraggeberin sich wunderte, warum alles so schnell ging. Jede Stufe, jede Tür, jede Ecke war uns ja schon bekannt. So war nach eineinhalb Tagen der Umzug erledigt, die Resträumung ihres Hauses war nach weiteren zwei Tagen ebenfalls Geschichte. Wann die alte Wohnung wieder eingerichtet werden soll, konnte noch niemand beantworten. Noch nicht…

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Kalenderwoche 09 / 2015

Über den Dächern von Würzburg…

Diese Woche Resträumung einer wunderschönen, exklusiven Dachwohnung direkt in Würzburg. Altbau, im fünften Stock, herrliche Dachterrasse mit Blick auf Festung und Käppele. Hier oben Abbau eines massiven Raumteilers aus Vollholz und ein auf Maß eingebauter achttüriger Kleiderschrank mit Innenbeleuchtung, alles aus feinster Qualität. Dazu ein großes Doppelbett und diverse Kleinmöbel. Zum Abtransport ging es dann über 70 Stufen nach unten. In zwei Tagen war alles ausgeräumt, nur der anschließende Muskelkater hielt sich einige Tage länger.

 

Kalenderwoche 08 / 2015

Das bitte dahin und das bitte dorthin…

Teilumzug vor Resträumung eines Wohnhauses im Landkreis Würzburg. Zwei Tage und vier LKW Ladungen. Auftraggeber zieht von einem großen Anwesen um in eine kleinere Doppelhaushälfte und kann nicht alles mitnehmen. Also geht mit das Wohnzimmer, das Schlafzimmer, das ehemalige Jugendzimmer, das Arbeitszimmer teilweise, der geliebte Bauernschrank, teilweise das Zimmer der Tochter, dann hier und da noch was und eine Unmenge gepackter Umzugskartons. Nur im neuen Domizil ist alles etwas kleiner und enger, die Räume, die Türen und das Treppenhaus. Und trotzdem alles heil und unbeschädigt umgezogen, dafür gab es auch ein ordentliches Trinkgeld.

 

Kalenderwoche 07 / 2015

Wenn es mal schnell gehen muss...

Würzburger Stadtteil, eine Mietswohnung wird komplett saniert, die Maler bereits am Tünchen und die alte Küche wollte keiner. Die hatte der Vormieter einfach stehen lassen. Anfrage von der Hausverwaltung ob innerhalb der laufenden Woche Entsorgung der Küche noch möglich wäre, da sonst die Malerarbeiten nicht zu Ende gebracht werden können. Anruf vom Mittwoch, Entsorgung am Donnerstag, die Maler am Freitag auch fertig, Wohnung ab folgender Woche bereits neu vermietet. 

 

Kalenderwoche 05 / 2015

Schwarz wie die Nacht…

Kleingemeinde im Landkreis Würzburg, Räumung und Sanierung einer Doppelgarage. Nach einem nächtlichen Brand war es auch am Tag in der betroffenen Doppelgarage schwarz wie in der Nacht. Sämtliches Inventar, oder was davon noch übrig war konnte nur zur kompletten Entsorgung gebracht werden (von der Beleuchtung bis hin zur Gartengarnitur alles verschmort bzw. verbrannt). Danach war Reinigung der Decken, Wände und Garagentoren angesagt. Nach tagelanger Austrocknung wurden Putzschäden ausgebessert, neuer Anstrich mit Spezialfarbe zweifach aufgebracht und Dämmung der Garagentore erneuert. Übrigens: PKW und Motorrad des Eigentümers konnte dieser noch rechtzeitig in Sicherheit bringen, nur der Brandgeruch wird noch einige Tage anhalten.

 

Kalenderwoche 03 / 2015

Gasse zu und durch…

Fussgängerzone in einer Main-Spessart Metropole, Mehrfamilienhaus, bis auf eine Etage alles zu räumen. Ausgebautes Dachgeschoss mit Abstellräumen im Kniestock, zweiter Stock komplette Wohnung, erster Stock ehemalige Betriebsräume und dazu einen Keller mit vier Räumen. Also Gasse eine Woche lang gesperrt, Container aufgestellt und zweimal abfahren lassen. Restliche Kleinmengen mit LKW abtransportiert und nach knapp fünf Tagen waren etwas über elf Tonnen einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt. Ein Kompliment an die örtliche Verwaltung sowie der Verkehrsüberwachung die hier sehr kooperativ der Wochen zuvor geplanten Räumung in dieser Form zugestimmt haben.

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